Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes psychotherapeutisches Verfahren, das zu den drei anerkannten Therapieverfahren zur kassenärztlichen Behandlung von psychischen Störungen zählt.
Die Grundlage der Verhaltenstherapie bildet die Erkenntnis, dass sich aus ungünstigen Lernerfahrungen, die Menschen im Laufe ihres Lebens machen können, Probleme und psychische Störungen entwickeln können. Diese Lernerfahrungen sind jedoch nicht unumkehrbar. In der Verhaltenstherapie erlernen die Patient*innen neue Handlungsmöglichkeiten und können so ihr Denken, Fühlen und Handeln positiv verändern.

Im Fokus der Therapie stehen hierbei aktuelle Probleme und Schwierigkeiten. Dies können z.B. depressive Verstimmungen, Zwänge oder Ängste sein. Gemeinsam mit mir als Psychotherapeutin werden unter Berücksichtigung der persönlichen Krankheits- und Lebensgeschichte Ziele herausgearbeitet, die im Laufe der gemeinsamen Arbeit erreicht werden sollen.
Das Ziel einer verhaltenstherapeutischen Behandlung ist es, die individuellen psychischen Probleme und Belastungen zu reduzieren oder zu heilen.